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Sozialprojekt

Zürichsee, Schweiz:
Transport zum Fussball mit Handicap für PluSport Junioren

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Menschen mit Handicap brauchen breitgefächerte Unterstützung.

PluSport Zürisee richtet sich hauptsächlich an Menschen mit einer geistigen Einschränkung. Der Verein verfügt über eine grosse Fussballsektion. Mit starken Teams nehmen diese auch an Turnieren teil. Das Ziel ist deshalb, auch eine weniger leistungsorientierte Gruppe zu bilden. PluSport ist hier stark engagiert.

Deshalb ermöglichen wir den jungen Sportlern den etwas aufwändigeren Transport zum Fussball-Training.

Das finanzieren wir dieses Jahr mit CHF 7’000.-

istok

Ikurtsk, Russland:
Sommercamp Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Istok

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In „Istok“, einer soziale Gemeinschaft in der Nähe von Irkutsk, findet alljährlich ein  internationales Sommercamp statt. Während 10 Tagen wird eine Gruppe junger Menschen ab 18 Jahren gemeinsam in „Istok“ arbeiten, feiern und sich zu Themen austauschen, die sie bewegen.

In dieser Zeit wird im sozialtherapeutischen Dorf Istok, in dem Menschen mit und ohne Behinderungen wohnen, gearbeitet und gelebt.

Vor Ort steht die tägliche, gemeinsame Arbeit. Philosophie des Sommercamps ist die Arbeit an Projekten, für die dem Dorf im Laufe des Jahres die Zeit und das nötige Geld fehlen. Ebenso Mitarbeit bei allen anfallenden Arbeiten in Landwirtschaft, Garten und Haus.

Die Reise- und Visakosten müssen von den Teilnehmenden selbst getragen werden.

In den vergangenen Jahren haben das Lager jährlich mit CHF 3’000.- unterstützt. Damit konnten die Jugendlichen während dem Sommercamp zum Beispiel die alten Häuser isolieren, streichen, reparieren.

Bericht vom Sommercamp Istok 2019

Am Projekt Interessierte wenden sich bitte an Hans Gammeter: h.gammeter@bluewin.ch

Zürich-Höngg, Schweiz:
Kinder-Bauspielplatz Rütihütten

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Der Bauspielplatz „Rütihütten“ befindet sich auf einem 1‘200m2 grossen Grundstück am Stadtrand von Zürich, wunderschön direkt am Waldrand gelegen und inmitten des Familienquartiers Rütihof in Zürich-Höngg. Das Gelände wird von der Stadt Zürich in einem Gebrauchsleihvertrag zur Verfügung gestellt. Geführt wird der Spielplatz von einer Gruppe engagierter Freiwilliger aus dem Quartier, die für die organisatorischen Belange  verantwortlich sind, sowie einem Spielplatzleiter, der während der Öffnungszeiten auf dem Platz ist und den Kindern mit Rat und Tat zur Seite steht.

Der Bauspielplatz steht allen Kindern kostenlos und ohne Voranmeldung zur Verfügung. Während kleinere Kinder bis zum Schulalter in Begleitung der Eltern herzlich willkommen sind (1 Kind/1 Erwachsener), dürfen Schulkinder auch gerne unbegleitet  vorbeikommen und sich nach Herzenslust kreativ betätigen. Unterstützt vom Spielplatzleiter können die Kinder hier ihre eigenen Traumhäuser verwirklichen, kleinere Holzarbeiten durchführen, mit Specksteinen arbeiten oder einfach zwischen den Rütihütten Verstecken spielen.

Die Bausaison auf dem Spielplatz dauert jeweils von März bis November. Während der Schulzeit ist der Spielplatz am Mittwoch- und Samstagnachmittag geöffnet, in den Schulferien werden zusätzlich jeweils Bauwochen angeboten. Ergänzt wird das Angebot durch die im Quartier sehr beliebten festlichen Anlässe auf dem Bauspielplatz wie dem Böögg-Verbrennen im Frühling und dem Spielplatzfest im Spätsommer.

Der Bauspielplatz ermöglicht den Kindern, ohne Druck eigene Ideen zu verwirklichen, handwerkliches Geschick zu erlangen und ihre sozialen Kompetenzen auszubauen. Als niederschwelliges Angebot in einem multikulturellen Quartier mit Bewohnern aus 110 Nationen bietet er den Kindern nicht nur eine sinnvolle Freizeitmöglichkeit an der frischen Luft, sondern leistet auch einen substantiellen Beitrag zur sozialen Integration der Kinder.

Unser Club unterstützt den Bauspielplatz regelmässig, 2019 mit CHF 2’000.-.

 

O’chum, Kambodscha:
Sekundarschule für 230 Kinder

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Die Sekundarschule Ochum ermöglicht 230 Schulkindern von zwei Primarschulen, welche von der Schweizer Organisation EastAid aufgebaut wurde, eine Fortführung ihrer Ausbildung. 50% der Kinder kommen von entfernten Orten und müssen ihre Schulzeit als Interne verbringen. Zur Zeit herrscht Mangel an Schlafplätzen und ungenügende Ernährung, da die Eltern, meistens Farmer, über kein Geld verfügen, um ihre Kinder zu unterstützen und der Staat ebenfalls kaum Geld für die Schule spricht.

EastAid unterstützt die Sekundarschule Ochum seit zwei Jahren. Bisher wurde dort die Infrastruktur verbessert: Trinkwasserversorgung, Wasser für den neuen Gemüsegarten, Sanitäranlagen mit WC und Duschen, Stromversorgung.Zudem wurde auch ein neues Gebäude für den Schulbetrieb errichtet. Ebenfalls eine neue Küche mit einer Mensa.

Bisher wurden alle Bitten um eine Unterstützung durch den Staat abgelehnt – mit Ausnahme der Stromkosten. Gelder für Angehörige von Minderheiten scheint es nicht zu geben.
In der Provinz Ratanakiri gehören 80% der Bevölkerung einer der 21 Minderheiten mit unterschiedlicher Sprache und Kultur an. In Kambodscha sind 85% – 90% Angehörige der Khmer. Als nächstes Projekt wird 2014 ein neues Boardinghaus zur Erhöhung der Schlafplätze (heute schlafen teilweise 2 Kinder in einem Bett) sowie die Verbesserung der Ernährungssituation durch Bereitstellung von Grundnahrungsmittel und Gas zum Kochen.

Der Kiwanis-Club Zürich-Höngg unterstützte die Schule Ochum jährlich mit CHF 3’000.–.

Das Sozialprojekt wurde 2019/2020 abgeschlossen.